In umkämpften Feldern ist es gang un gebe, dass Links gekauft oder gemietet werden. Schon seit vielen Jahren. Das springt mir bei jeder einzelnen Linkaufbau-Analyse immer wieder ins Gesicht. Teilweise ist es unfassbar. Manche Seiten werden dafür abgestraft. Aber noch längst nicht alle. Die meisten haben im Moment noch nichts zu befürchten, weil Google nur sporadisch auf das Verpetzen reagiert.
In Crazy Eddie’s Link Emporium beschreiben die Blogger von Big Oak SEO Company die aktuelle Situation und verwenden einen tollen Comic:
Thanks for letting me use this, guys :)

Sehr schöne Persiflage auf die aktuelle Linkaufbau-Situation und ein Seitenhieb an alle Agenturen, die es immer noch so machen. 200 Euro für Suchmaschinenoptimierung im Monat? Ja, klar! Mit schönen Links aus dem eigenen Netzwerk. Arbeitsaufwand: 20 Minuten (bei guter Automatisierung).
Das hat keine Zukunft. Und wenn ja, dann wird die Linkaufbau-Agentur mit ihrem aktuellen Konzept in nicht allzu langer Zeit im Nirvana verschwinden. Ich lege es darauf an, denn ich sehe die Vorzeichen zurzeit anders. Die Qualität im Index kann so sicherlich nicht aufrecht erhalten werden.
Für mich ist es nur eine Frage der Zeit, bis der große Link-Buying-Crackdown kommt. Könnte morgen sein. Oder erst in 5 Jahren. Aber dann werden viele Leute dumm aus der Wäsche gucken und in Erklärungsnot geraten.
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